Montag, 12. November 2007

Herausforderndes Kernteamtreffen in Saxen, tolle Projektwerkstatt in Vorderstoder!

Zur Vorbereitung der Projektwerkstatt und Klärung einiger Punkte gab's in Saxen ein Kernteamtreffen. Die Projektauswahl wurde getroffen und die Öffentlichkeitsarbeit neu organisiert. Alles in allen eine spannende und erfolgreiche Sitzung.

Zur Projektwerkstatt Vorderstoder kamen 40 Personen! Acht Projekte wurden unter Anleitung startklar gemacht. Die Projektgruppen haben sich schnell gefunden, Verantwortlichkeiten wurden bestimmt und die nächsten Treffen bereits fixiert.

Freitag, 19. Oktober 2007

Jugendwerkstatt in Saxen


17 Jugendliche machten sich gemeinsam einen Abend lang über die Zukunft für Saxen Gedanken. In Form eines World Cafès wurde zu den Themen "Jugend braucht Vorbilder", "Mobile Jugend", "Feizeitgestaltung" und "Was mir für meinen Zukunft wirklich, wirklich wichtig ist" gearbeitet. Die ernsthaften Themen wurden mit viel Engagement und Spaß erarbeitet und zum Schluss dem gesamten Gemeindevorstand präsentiert.

Dienstag, 9. Oktober 2007

Veranstaltung zu den Nachhaltige Filmwochen und Konsum in Lembach

Rund 60 Lembacherinnen und Lembach sind zur Verantaltung zu den Nachhaltigen Wochen in die Alfons-Dorfner-Halle gekommen. Die örtlichen Nahversorger und Direktvermarkter sorgten für ein tolles regionales, biologisches und fair gehandeltes Buffet. Warenkörbe mit biologischen und regionalen Produkten wurden präsentiert und Cafe vom Profekt "art cafe & child" wurde verkostet.
Highlight des Abends war der Film "Septemberweizen". In diesem Film aus den 80er Jahren werden an Hand eines Nahrungsmittels Missstände unserer Welt aufgezeigt.
Eine anschließende Diskussionsrunde mit LAbg. Ulrike Schwarz (Die Grünen) bot die Gelegenheit, sich aufdrängende Fragen gleich direkt an die Verterterin der Politik bzw. an mich zu stellen.

Montag, 1. Oktober 2007

Pilotlehrgang: Der Global Marshall Plan auf kommunaler und regionaler Ebene


Schlierbach. Einen 2-tätigen Pilotlehrgang habe ich gemeinsam mit zwei Trainer aus Deutschland durchgeführt. Die TeilnehmerInnen haben sehr gute Inputs gebracht und so werden wir aus diesem Piloten einen spannenden, multiplizierbaren Lehrgang zu konzipieren.

Präsentation des Global Marshall Plan Maßnahmenkataloges bei der Internationalen Zukunftskonferenz 2007

Zum ersten Mal wurde eine internationale Zukunftskonferenz zum Global Marshall Plan durchgeführt. Ich hatte mit zwei KollegInnen die Gelegenheit, unseren Maßnahmen- und Aktionenkatalog zu präsentieren. Die Resonanz ist bereits sehr gut.

Global Marhall Plan - Aktionen und Maßnahmen für Gemeinden und Regionen - Pressekonferenz mit LR Anschober

Landesrat Rudi Anschober hab mich eingeladen, gemeinsam mit ihm und Javier Herran aus Ecuador eine Pressekonferenz zu geben. Ich habe unseren Maßnahmen- und Aktionenkatlog präsentiert und erste Beispiele aus der regionalen Umsetzung erläutert. Die OÖN haben dem Thema am nächsten Tag die 'Seite 3' gewidmet.

Präsentation des LA 21 - Zuknftsprofils in Bad Zell und Zukunftswerkstatt in Saxen

Im Rahmen einer großen Lokalen Agenda 21 - Veranstaltung in Bad Zell habe ich gemeinsam mit dem Kernteam-Leiter und einigen ProjektleiterInnen das Zukunftsprofil und die Umsetzungsplanung präsentiert.
Einen Tag später habe ich gemeinsam mit Wolfgang die Zukunftswerkstatt in Saxen durchgeführt. Beide Termine waren sehr gut besucht und sind toll gelaufen.

Freitag, 14. September 2007

ABZ Gespräche in Lichtenau

Eine narrative Interviewmethode ist die der ABZ Gespräche. Ursprünglich aus der Alphabetisierungskampagne in Brasilien kommend und auf Paolo Freires Pädagogik zurückgehend, hatte ich die Möglichkeit, gemeinsam mit einem Team rund um Karlo Hujber, diese Methode zu erlernen und 3 Tage lang anzuwenden. Die Interviews laufen in Form eines Gespräches ab. Es gibt keinen Fragebogen und es wird auch mit keinem direkten Gesprächsleitfaden gearbeitet. Das Gespräch verläuft so wie es Interviewer und Gesprächspartner steuern.
Die ABZ Gespräche sind eine aufwendige, aber sehr anspuchsvolle und interessante Form der BürgerInnenaktivierung.

Sonntag, 9. September 2007

Zukunftsklausur der Stadtgemeinde Laakirchen

Einige Monate nach der Produktentwicklung "Zukunftswege in der Gemeinde und Region" habe ich nun die erste Zukunftsklausur eines Gemeinderates durchgeführt. Zwei Tage nahm sich der Gemeinde- und Stadtrat Laakirchen Zeit, um an der Zusammenarbeit im Team zu arbeiten und gleichzeitig ein Strategiepapier für die nächsten ein bis zwei Jahre zu erarbeiten. Neben dieser sehr intensiven Erarbeitung war noch ausreichend Zeit für eine Stiftsführung samt Käse- und Weinverkostung.
Die Reaktionen waren sehr positiv. Der Bürgermeister war von der Effizienz der Klausur begeistert. Es war die richtige Mischung aus intensiver Arbeit, Teambildung und Zukunftsvisionen mit einer optimalen Brise Spaß.

Frithjof Bergmann - Eine "Roadstory"


Prof. Frithjof Bergmann, Begründer der weltweiten Zentren für Neue Arbeit, hat eine neue Oase gefunden. SPES. Seid einiger Zeit ist er öfters bei uns im Haus und entwickelt Projekte. Ich hatte die Gelegenheit in während einer gemeinsamen Autofahrt kennen zu lernen. Wir hatten genau 30 Minuten Zeit. Nach nicht einmal einer Minute Small-Talk: "Alexander, verlieren wir keine Zeit, ich erzähle Ihnen kurz über meine Anliege, Du mir über Deine, und dann schauen wir wo wir uns treffen!" Nach der Autofahrt und weiteren 30 Minuten in einem Cafe, beschlossen wir bei einem der nächstes Follow-up der Global Marshall Plan Schulung gemeinsam ein Projekt zu entwickeln. Im Oktober ist er wieder einige Tage in Schlierbach, da werden wir weiter reden. Ich denke, dass wir vor allem im Bereich EZA etwas gemeinsames machen können und freu mich schon sehr darauf.

DISG - Das 1 x 1 der Persönlichkeit

JedeR MitarbeiterIn bei SPES bekommt die Möglichkeit ein DISG-Seminar zu besuchen. Da ich dieses Wochenende ein DISG-Seminar leiten soll, wollte ich zuerst einmal selbst eins Besuchen. Ich organisierte auf die Schnelle ein solches, und bin seidher ein großer Fan von DISG. Ich hab zwar viel erfahren, dass ich eh schon wusste, aber viele neue Tipps - vor allem im Umgang mit meinen Mitmenschen - werden mir in Zukunft das Leben sicher etwas erleichtern.

DISC TRAINER: Ich habe bereits das erste DISG-Seminar geleitet und mich dabei recht wohl gefühlt. Die Kritig war äußerst positiv. Wenn Du/Sie einen DISG Trainer suchst/suchen, dann bist Du/sind Sie bereits richtig.

Das DISG-Modell ermöglicht Ihnen, Ihre eigenen Stärken zu erkennen, andere Menschen besser einzuschätzen und zu verstehen. Darüber hinaus erhalten Sie zahlreiche praktische Tipps zu Zeit- und Selbstmanagement, Mitarbeiterführung, Teamarbeit, Kommunikation mit Kunden, Partnerschaft und Kindererziehung.

Mittwoch, 29. August 2007

Hauptreferent bei der Sommerbildungswoche in Langenlois

Vor mehr als 200 Menschen referierte ich in der Gartenbauschule Langenlois über den Global Marshall Plan. Mein Referat war der Auftakt für die Sommerbildungswoche der niederösterreichischen LandwirtschaftslehrerInnen.
Da Prof. Radermacher es zeitlich nicht schaffte, bin ich kurzerhand eingesprungen. Das Interesse und die Kritik nach dem Vortrag war sehr gut. Mich freut und ehrt es, solche Aufträge übernehmen zu dürfen.

Donnerstag, 16. August 2007

Kajakkurs und diverse Gipfelsiege



Ein intensiver, erholsamer Sommer neigt sich langsam dem Ende zu. Die meisten Aktivitäten habe ich in der Region Kirchdorf unternommen, und so meine Heimat wieder um ein gutes Stück besser kennengelernt.
Mit dem Kajaken habe ich eine Herausforderung geschafft und ein neues Hobby gefunden. Die Überschreitung der Kremsmauer, die ich schon seit langer Zeit von meinem Fenster täglich betrachte, war ein Gipfelerlebnis der besonderen Art. Ansonsten viel Gitarre und Mundharmonika spielen, lesen, Freunde und Familie besuchen etcetera.
Fotos gibt's hier ...

Dienstag, 17. Juli 2007

Sommerpause

Die vielen (Abend-)Termine sind nun vorbei und die wohlverdiente Sommerpause bricht an. Wenngleich ich noch bis Ende Juli im Büro bin, verbringe ich meine Zeit am Schreibtisch und kann mich wieder intensiv Dingen widmen, für die in lezter Zeit kein Platz war. Z.B. schreiben des Leitbildes für Vorderstoder, Projektüberlegungen für Pro Nah in Vorderstoder, Wertekongress konzipieren, et cetera.

Dienstag, 3. Juli 2007

1. Follow up der GMP MultiplikatorInnenschulung, Gastreferent: Frithjof Finkbeiner


Ein halbes Jahr nach Abschluss der Global Marshall Plan MultiplikatorInnenschulung trafen wir uns zum 1. offiziellen Follow up. Gemeinsam mit dem Verein Leb's Net's 21, der Oö. Akademie für Umwelt und Natur habe ich diese Veranstaltung geplant, organisiert und moderiert.
Gastreferent war Frithjof Finkbeiner, Koordinator der Global Marshall Plan-Initiative International. Am Nachmittag hatten wir, die GMP MultiplikatorInnen Frithjof Finkbeiner in einem Privatissimum, am Abend war dann eine öffentliche Veranstaltung mit einem Impulsvortrag von F. Finkbeiner und anschließender Diskussion. Als zusätzliches Highlight haben Toni und ich zum ersten Mal unseren Maßnahmen- und Aktionenkatalog für Gemeinden und Regionen vorgestellt. Die Publikation erfolgt rechtzeitig zum 2. Follow up im Rahmen des Oö. Umweltkongresses in Bad Schallerbach.