Sommer, Sonne, Urlaub ...
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Mehr denn je muss gerade jetzt - in Zeiten der aktuellen Krise und der intensiven Bemühungen für ein Wirtschaftswachstum - die Frage danach gestellt werden, welches Wachstum wir für die Zukunft wollen und welche Ziele damit verfolgt werden sollen.
Denn eine zentrale Frage dabei ist: Kann wirtschaftliches Wachstum Arbeitslosigkeit,
steigende Armut, Umweltverbrauch und - verschmutzung verhindern oder verursacht es
diese Probleme erst?
Dr. Fritz Hinterberger (Seri) hat in der SPES Zukunftsakademie das Argumentarium vorgestellt und stand uns als Diskussionspartner Rede und Antwort. Das Buch "Welches Wachstum ist nachhaltig?", erschienen im Mandelbaum Verlag, versucht Antworten aus den verschiedenen Blickwinkel von ExpertInnen und PraktikerInnen zu geben. Auf der Website "www.wachstumsargumentarium.at" kann man sich weiter informieren.
Horst Köhler, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, zur Frage:
Von wem gehen maßgeblich die Veränderungen [für einen Globalen Marshall
Plan] aus?
Top Down oder Bottom up?
Aus dem Interview "Was nun, Herr Köhler?" im ZDF kurz nach seiner Wiederwahl
(am 23.05.09)
Köhler: „Mehr Vertrauen [ist] seitens der politischen führenden
Institutionen und Parteien [in die Bewegung des Volkes, in Ihre Ideen und
Ihre Tatkraft zu schenken]! Damit geben wir ja nicht auf, dass Parteien auch
einen Führungsanspruch ausleben müssen, mit Ihrer Programmatik, mit ihren
inneren Diskussionen um bestimmte Themen - auch in den Alternativen. Das
müssen sie machen, diese Aufgabe haben sie schon vom Grundgesetz. Aber sie
sollen auch begreifen, hier wartet nicht ein Volk nur auf Führung von oben!
Das Tolle daran ist - und eine moderne Politik kann aufnehmen, muss
aufnehmen, sollte aufnehmen - was da am Boden sich tut! Im Englischen heißt
es „Bottom up“, also was kommt von unten hoch? Denn keine Führung hat alles
im Kopf. Aber das was von unten hochkommt an Ideen und Tatkraft muss
natürlich dann auch das Gegenlager finden in der Bewertung, in der
Strukturierung, in der Gewichtung der politischen Führung, in Parteien oder
Regierungen. Und eines der Grundmängel – aus meiner Sicht – der jetzigen
Situation bzw. deren Entwicklung ist, dass wir dem Kopf zuviel Bedeutung
schenken, zuviel Beharrungsvermögen zulassen und nicht begreifen, dass da
unten die Menschen, jeder für sich, in der Kommune, in der Familie etc.
schont darauf sinnt, sich auf neue Fragen einzustellen.“
[Vielen Dank Heiko Keller für den Artikel!]
Drei Tage lang hatten mehr als 20 Nobelpreisträger mit einigen der weltweit führenden Klimawissenschaftler, mit Politikern und Entscheidungsträgern aus der Wirtschaft die Dimensionen des Klimawandels und die heutige Nachhaltigkeitskrise diskutiert. Die Teilnehmer erörterten Strategien, wie man sich diesen Herausforderungen stellen kann.
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Für die Produkte eines einzelnen PCs werden 1.500 l Wasser, 240 kg fossile Brennstoffe und 22 kg chemische Produkte benötigt!
Informationstechnologie sind meiner Meinung nach ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die zukunftsfähige Entwicklung unserer Welt. Es werden unzählige Mengen an digitalen Daten zu Themen der Nachhaltigkeit produziert. Webpages, Blogs, Twitters, Facebook Groups etc. von Visionären oder einfach nur Menschen die auf etwas Aufmerksam machen wollen, entstehen täglich neu. Was wir aber oft vergessen sind die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen, die benötigten Rohstoffe für die Computerherstellung in in Folge der Elektronikschrott, der nach einem mittlerweile nur mehr 2jährigen Lebenszyklus eines Computers entsorgt werden will (soll).
Südwind hat mit "Clean-IT" ein Kampagne gestartet, die sich für faire Arbeitsbedingungen in der weltweiten Computerindustrie einsetzt.
Fragt bei eurem nächsten Computer-Kauf beim Händler nach und sagt es weiter!
(Quelle: Umwelt & Wir 2/09, Land NÖ)
Schlierbach. Nach Hamburg, Augsburg und Karlsruhe fand dieses Wochenende in der SPES Zukunftsakademie Schlierbach das Abschlussmodul der Global Marshall Plan Acadamy statt. 15 TeilnehmerInnen aus Deutschland und Österreich wurden dabei zu MultiplikatorInnen zu den Themen rund um den Global Marshall Plan ausgebildet. Die Inhalte reichten von Methoden- und Argumentationstraining über Kommunikation und Wahrnehmung bis hin zu Projektmanagement und Präsentation eines eigenen Themas.
Der nächste Durchgang der Global Marshall Plan Acadamy ist für Herbst/Frühjahr 09/10 geplant.
Laakirchen. Im Rahmen eines ersten Treffens des sogenannten Vorbereitungsteams haben wir die Stadtagenda 21 Laakirchen erfolgreich gestartet. Der erste Schritt wird eine umfassende Analyse der Stadt mit BürgerInnenbeteilung sein. Mit dem Instrument "Zukunftspanorama (c) SPES" werden wir eine Befragung durchführen und diese als Grundlage für den Leitbildprozess verwenden. Der Startschuss für eine spannende Arbeit ...
Ottnang/H. Das KBW hat mich zu einem Vortrag über Aktuelles zur Wirtschaftskrise, zur globalen Situation im Allgemeinen und welchen Einfluss wir darauf haben, eingeladen. Natürlich durfte MiakWadang/Sudan nicht fehlen. Ein toller Abend mit einer sehr spannenden Diskussion im Anschluss!
Bei meinen Recherchen für den nahenden Urlaub in Stockholm bin ich auf spannende Sustainability-Pages gestoßen ... viel Interessantes zum "surfen". [mehr]
Ein "Die Presse" Gastkommentar von Klemens Riegler, Geschäftsführer des Ökosozialen Forums. [mehr]
Web 2.0: Die Kraft der Vielen. Web 2.0 ist in aller Munde. Spätestens nach dem fulminanten Wahlkampf von Obama, den er zum großen Teil durch den Einsatz der neuesten Web 2.0 Dienste gewonnen hat, kann diese kulturverändernde Kraft des Internet nicht mehr unterschätzt werden. [mehr]